Alexander Preylowski

Unser zweites Venture-Investment aus der Hansestadt, wobei er die Hamburger Schule vielmehr musikalisch als erzieherisch erfahren hat. Denn aufgewachsen ist Alex im Rheinland. Erst später zog es ihn zum Dienst für den Staat wieder an die Küste, um dann von der Helmut-Schmidt- zur Ludwig-Maximilians-Uni nach München zu wechseln. Diese Mischung aus nordischem und rheinischem Temperament, die Leidensfähigkeit als HSV-Fan und diverse beruflich-studentische Experimente haben vermutlich dazu geführt, dass er spätestens bei uns den Förder-Sherlock in sich entfesselt hat. Zwar ist er noch etliche Entwicklungsschritte von einem hoch funktionalen Soziopathen entfernt, die Tendenz auf der analytisch-deduktiven Ebene bei Förderanträgen und Ausschreibungen stimmt allerdings – im Gegensatz zur menschlichen.

Denn sein alter Ego ist natürlich nicht Sherlock, sondern eine Mischung aus Bastian Pastewka (Humor und Zynismus), Michael Ballack (Optik und Fussballsachverstand) und Terence Hill (Heldenmut und Bedächtigkeit). Als stoisches Element des Büros, ist er nicht nur der perfekte Ansprechpartner für herausfordernde Kunden, sondern vor allem der passende Ruhegegenpol im Stile eines Dr. Watson zu hysterischen Mitarbeitern.